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<pre>Obwohl sich der 25-Tore-Mann des Vorjahres mittlerweile dem VfB Stuttgart angeschlossen hat, ließen sich die Bochumer am vergangenen Wochenende jedoch nicht bremsen; so stellte bereits der Führungstreffer klar, dass zur Not eben auch die Innenverteidigung Gefahr heraufbeschwören kann.  <p> Damit ging eine Erfolgsserie mit drei Siegen in Folge ohne einen einzigen Gegentreffer zu Ende. Nach der ersten Auswärtsniederlage der Saison wollen die Hannoveraner gegen Nürnberg ebenfalls auf fremdem Platz nun schnell wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  <p>  Das vergangene Wochenende hätte für die beiden Mannschaften unterschiedlicher nicht laufen können. <p> Nach vier Siegen und zwei Unentschieden in den ersten sieben Spielen unter Torsten Lieberknecht gelang in den darauffolgenden acht Matches lediglich ein einziger voller Erfolg — zugleich der einzige Punktgewinn. <p>  Die Saarländer sind nämlich laut Zweitliga-Spielplan stark unterwegs und nach Siegen über Düsseldorf und Paderborn bereit, auf einem direkten Aufstiegsplatz zu überwintern.  </pre>


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<pre>In Karlsruhe muss Lieberknecht nun auch noch ohne Angreifer Dominik Kumbela auskommen, der zuletzt gegen Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen hatte und deshalb nun für ein Spiel zuschauen muss. Dennoch peilen die Niedersachsen ihren fünften Auswärtssieg der Saison an.  <p> Mit einer Niederlagenquote von 75 % (wie gegen Union) ist Bielefeld damit ein echter Angstgegner — nur gegen St. Pauli gabâ€™s im Unterhaus noch mehr Pleiten.  <p>  „Es gibt nichts Schöneres im Moment. Es fällt ganz schön viel Druck ab. Was man hier gefühlt und erlebt hat, ist unglaublich. Das ist erstklassig“, jubelte Defensivspieler Marvin Compper im Anschluss. <p> Am Sonntag startet der FCM mit einem Heimspiel gegen den FC St. Pauli in die erste Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte. <p>  Samstag, 26. September 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Im Angriff haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen allerdings noch Reserven. Gleich sieben Mal stand in dieser Spielzeit vorn „die Null“. Am treffsichersten präsentierte sich bislang Angreifer Lennard Thy, der sechs Tore auf seinem Konto hat.  <p> Auch im heimischen rewirpowerSTADION verbreitet der langjährige Erstligist längst keinen großen Schrecken mehr. In den vergangenen fünf Heimspielen gab es keinen Sieg (drei Unentschieden, zwei Niederlagen).  <p>  Vieles deutet also darauf hin, dass sich Rene Weiler in den vergangenen Wochen auf einen Irrweg begeben hat: Anstatt das in der Rückrunde mühsam Errichtete noch ein wenig aufzupolieren, stellt sich das Nürnberger Team nun schon bei kleineren Veränderungen als ein nach wie vor äußerst fragliches Gebilde heraus. <p>  Der Höhepunkt war dabei der 6:0-Kantersieg gegen Karlsruhe vor der Länderspielpause. Damit haben die Niedersachsen den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft. Sowohl im Angriff als auch in der Defensive präsentierten sich die Schützlinge von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen richtig stark. <p>  Denn Treffer werden am Samstag wohl in der Tat unvermeidbar sein. Nur Greuther fürth (54) kassierte in dieser Zweitliga-Saison schließlich ligaweit mehr Gegentore als der FC Magdeburg (44) und der Karlsruher SC (43).  </pre>


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<pre> In ihren bislang 15 Heimspielen kassierten sie gerade einmal 12 Gegentore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten in ihren Heimpartien.  <p> Das sollte vor allem Sporttipper, die eine Handicapwette in Betracht ziehen, bedenken. Am klassischen 1-x-2-Tipp ändern die knappen Siege naturgemäß nichts.   <p> Zwei der letzten drei Partien auf des Gegners Platz konnte Hannover für sich entscheiden. Die letzten drei Auftritte in Karlsruhe gewann 96 sogar in Folge. <p>  Die kämpferische Leistung beim knappen 0:1 am vergangenen Spieltag gegen Hannover 96 dürfte die Vereinsverantwortlichen zwar positiv stimmen. Platz 14 und nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz sind derzeit allerdings bittere Realität.  <p> Sollte sich das Schicksal trotz all dieser Veränderungen auf Seiten der Duisburger wiederholen, so dürfte für die „Zebras“ gegen am kommenden Spieltag gegen Bochum nur ein Remis herausspringen.  </pre>


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<pre> Der SC Paderborn und der SC Freiburg standen sich bislang in insgesamt zehn Pflichtspielen gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils drei Mal gewinnen. Vier Duelle endeten Unentschieden.  <p> „So wie ich in Heidenheim sauer war, sage ich jetzt: Das war der richtige Weg. Irgendwann stellt sich auch die Belohnung ein“, lobte Torsten Lieberknecht seine Spieler nach der Partie.  <p>  Optimismus versprüht momentan nur der Trainer. Nach der an und für sich ordentlichen Vorstellung gegen Leader Freiburg will er seine Mannen auch in der Allianz Arena „im Angriffsmodus“ sehen. <p>  Dass den Eisernen in den bisherigen vier Anläufen kein einziger Sieg auf dem Betzenberg gelang, dürfte für die Hausherren allerdings kein Persilschein sein: Zumindest die Wettfreunde gehen stattdessen davon aus, dass der Gast aus dem Köpenicker Forst die seltene Gunst der Stunde zu nutzen weiß.  <p> Nur drei Mal konnte Paderborn in dieser Saison ein Spiel ohne Gegentor beenden. Zuletzt gelang dies am 10. Spieltag beim Heim-0:0 gegen Union Berlin. In den folgenden vier Partien gab es insgesamt 10 Gegentreffer.  </pre>


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